Sonntag, 11. September 2011

wo?




...und so ergibt sich mehrmals am Tage die Frage: "Wo bin ich?"



apokalyps now




13 Liter in 5 Minuten, (onweer met hagelslag)





Freitag, 9. September 2011
















ös wörd hörpsst




die schatten werden länkerer
die tage werden dunklerer
die menschen fühln sich kränkerer
die abende sind munklerer

die morgen sind jetzt frischerer
die menschen wandeln jackiger
die autoscheiben wischerer
die winde wehen zackiger

das aufstehn fällt dir schwererer
die blätter werden fallerer
und nebel werden mehrerer
es hustet überallerer

nur astern werden asterer
der himmel blauet drachiger
und straßen werden nassterer
die sonne selten lachiger

das jahr vergehet herbsterer
der sommer scheint passeererer
der wald wird bunt und färbsterer
das wetter wird bald schneererer

drum lasset sein uns freurerer
wenn's herbstet jetzt sonnigerer
das öl wird sicher teurerer
der herbst der wird ein wonnigerer






Sonntag, 21. August 2011

hier und die welt III

...und so wird auch noch Kunst daraus




Dank an D. für Elements 8





Samstag, 20. August 2011

hier und die welt II

eihn Läserkommetahr au's der HNA:


vor 5 Stunden meint Luis Spiegel (anonym)

Ich war dieen Sommer auch am Edersee undzwar nur weil der Wasserstand so niedrig war und ich werde diesen Sommer auch nocheinmal dort Hinfahren um meinen Freunden aus dem Ausland die Ausergewöhnliche möglichkeit zu geben auf dem Grund eines See's zu Wandern. Letztes mal habe ich für über 10€ Würstchen Cola und ein Andenken gekauft. Wenn die Anreiner aus der Not eine tugent machen würden und geführte Wanderung zu den überresten Anbieten würden oder Karten mit Detalirter Informationen zu den Ruinen anbieten würden würden sich die Verluste sicher einschränken lassen.



....es's giebt eihnfack nuh'r schöhne teckste....


Freitag, 19. August 2011

hier und die welt


Hier eines der eindrucksvollsten Bilder, dass die hohe Kunst der Fotografie jemals hervorgebracht hat (aus dem neusten BOAZ): Man beachte die beruhigend ausgewogene Dynamik, die kontrastreiche Kontrastarmut und besonders die Gestaltung des mittleren Hintergrundes mit der passgenauen und doch so minimalistischen Einfügung des Laternenmasten als Baumstamm, ja Baumstammsymbol, in markantem Hinweis auf die Leidensfähigkeit der Flora und Fauna. Nicht zu vergessen das Thema Mensch, der in der Beschränktheit seiner nur beidhändigen Fähigkeiten, Fähigkeiten entwickelt, rechtshändig zu trinken (bibamo, ergo sum) und eingedenk der beschränken Resourcen auch vorratshaltend agiert.


Der unterlegte Text birgt ein weiteres tiefgründiges Merkmal menschlicher Zerissenheit, Unvollkommenheit und doch genial schöpferischer Schönheit.


Pure Freude und Zufriedenheit nach dem Heimsieg im eigenen Lager (O-Ton)





Und so kann man dem Fotografen nur zurufen: ....... weiter so ........!!!!